Wasserfall


Es war ein dunstiger Tag in den Bergen. Und Elisa stand auf der Wiese mit einer Herde Kühe. Die Kuhglocken hallten fast gespenstisch durch die Ebene, wenn da nicht ein reissender Bach, die Landschaft mit seinem Tosen die alndschaft zerschmitt.Beginnend mit einem Wasserfall hinter einer einfachen Holzhüte. Elisa hüllte sich etwas fester in das Wolltuch, und rief mit fester, lauter Stimme : “ HEH!“..und ein Echo hallte zurück wie ein Knall“ E!“ Eine Krähe stieb auf und flog krächzend davon.
Elisa treib das Vieh zusammen. Der Buchstabe „e“ der zurückhallte blieb in ihrem Kopf hängen.Sie trieb in eine Erinnerung ab..
“ Eh, wie kannst Du nur so etwas tun, hast Du denn keinen Anstand?“
Vor ihr saß ihre Mutter In einer Hand eine Zigarette und die Finger umkrampften ein Rakiglas.
Sie sassen wieder in Kappadokien Urlaub beisammen. Da lebte sie noch. Sie war immer so direkt,großspurig und ihre Vorwürfe kame vornehmlich laut für alle hörbat aus ihrem Mund.Elisa dachte, das sie als Frau es versteht und sich in sie hineinversetzen kann.
“ Du kannst doch nicht etwas anfangen mit einem Kerl, der eine Frau hat und dabei denken das geht spurlos so vorbei?“
Sie selbst bevorzugte alle Männer zu meiden , weil sie ihr Herz mit irgendeinen gebrochen wurde. Sie war geschieden und Elisa hatte Halbgeschwister, die sie nicht kannte.
Das Hert springt entweder vor Freude oder es bricht. Ihre Mutter erlitt einen Herzinfarkt nach dem Urlaub und verstarb.

Die Landschaft Kappadokiens war feenhaft und der Ausflug mit dem Heißluftballon liess sie mit Michael näher kommen als sie anfangs glaubte.

Eine Kuh stubste sie und sie kam aus der unangenehmen Erinnerung zurück.Sie schob das Futter in die Tröge und die Kühe fingen an zu fressen. Die Melkmaschine schloss sie langsam an. Sie fragte sich wie diese Kühe einen Tag ohne ihre Kälber aushalten konnten.
Es war dann im Hotel das sie sich liebten. Und sie fragte nicht nach der Zukunft, Hier und Jetzt war ihr kostbat. Es war Urlaub.
Ihr Instinkt sagte ihr das sie wahrscheinlich schwanger geworden ist. Nur einmal Schwäche zeigen… Sie war sich so sicher , das es richtig ist.Und das Michael zu ihr steht und sich freuen würde. Es war doch eine innige Verbindung zwischen Ihnen und sie fühlte sich noch nie so geliebt wie in den Armen von IHM.

Sie fühlte sich verloren in dieser Alpenlandschaft. Ihr Bauch war dick und sie wollte Ruhe.
Sie ging zur Hütte, die ihr alleine Unterkunf gab, um nachzudenken.
Sie zündete eine Kerze anund setzte sich schwerfällig auf einen Stuhl. Vielleicht werden es auch Zwillinge. Sie war nicht beim Arzt. Sie flüchtete nach der Beerdigung ihrer Mutter als ehrenamtliche Helferin und saß seit Monaten hier.Das Studium lief weiter irgendwann. Es gab keine Freundin, der sie sich anvertrauen konnte, denn sie war immernoch erschrocken von der Reaktion ihrer Mutter. Alle Freundinnen waren verheiratet und kannten ihre Ehemänner noch aus Schulzeiten. Sie war schüchtern und ein Spätzünder.

Sie schaute auf das Display ihres Telefons und sie wußte das es nicht Michael war. Es war seine Frau, die sie ständig tracktierte mit wüsten Beschimpfungen.
Es machte keinen Sinn. Denn er war erfreut und besuchte sie anfänglich auch ncoh nach dem Urlaub. Es kam der tag an dem Mutter verstarb und sie sich in dem Tumult aus den Augen verloren hatten.Einfach so und die Anrufe seiner Frau begannen.. In der schwersten Stunde begrub Elisa ihte Mutter allein, denn. Auch ihre Freundinnen mieden sie mit der Entschuldigung, das es zuviel in der eigenen Familie an Problemen gibt.Es gab nichts mehr dazu zu sagen.
Sie wußte das sich ihr Leben ändern muß , aber wußte nicht wie Die Rolle einer Mutter würde sie ausfüllen und wer weiß wieviel sie alles für das Neugeborende noch ausgeben und herrichten muß. Es gab keine Babyparties und keiner wu0te davon, außer Michael und seine Ehefrau.
Liebe kann man nicht aufhalten und sie spürete wie ihr Kind sie trat, als ob es genug hatte.
Elisa hatte auch genug.
Sie nahm das Handy und ging damit hinter das Haus.Dort tobte der wilde Bach und der Wasserfall stand mit Sprühnebel und Gischt hinter einer kleinen ausgetretnen Holzbrücke.Sie stellte sich auf die Brücke und starrte in das Wasser. Dann kletterte sie die Felsen hoch zum Ursprung des Wasser. Sie blickte in das Tal und schrie “ E!“. sie setzte das klingelde Handy wie ein Boot in das Wasser und es teib den Wasserfall hinab.
Das Tosen lmachte sie lebendig und wach. Sie setzte sich in das Wasser auf einen Stein. Sie rekelte sich und rutschte weg. Sie liess es zu. Sie liess sich fallen und sie liees los. sie treib hinab in die Gischt mit den Regenbogen. Sie fühlte sich frei und geborgen, als sie ihte Mutter vor sich sah. Mit gütigen Blick hob sie ihre Tochter aus dem Wasser. Sie sah glücklich aus. Und sie wiegte ihte Tochter an ihrer Brust und sie sang für sie ein Wiegenlied.
Elisa erwachte mit trockender Kleidung auf der Wiese. Die Sonne stand hoch im Zenit. Nur eine Wattewolke hatte die Form eines Engels.Ihr Bauch war riesig und sie legte verliebt ihre Hände darauf.

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Hinterlasse einen Kommentar