Der Abend war lau und ich saß am Teich, als ich eines Tages mal wieder den Tantra- Aufklärungsunterricht schwänzte . Ich trank einen starken Kräutertee, den mir meine Mutter vorsorglich zubereitet hatte und irgendwie fühlte ich mich leicht benommen. Ich beschloss früher als sonst in die Küche zu gehen , um mein Abendritual der Meditation unter dem Tuch zu vollbringen, obwohl ich wusste das es keiner kontrolliert war es eine tägliche Routine vor dem zu Bett gehen. Ich ging in die Küche und trank noch etwas Tee und ich fühlte mich sehr schwer. Ich setzte mich zur Meditation in die Ecke unter das Tuch und vielleicht nickte ich auch dabei etwas weg. Plötzlich saß jemand neben mir. Obwohl ich sonst sehr schreckhaft war, empfand ich es als angenehm und ich lehnte mich an.Als ich durch meine Wimpern schaute sah ich meine Freundin. Sie nahm zart mein Gesicht in ihre Hände und flüsterte mir ins Ohr: „Was machst Du ?“Bevor ich antworten konnte hauchte sie mir einen Kuss auf die Lippen. Wohlige Schauer durchliefen meinen Körper und ich erwiderte gierig ihren Kuss – zu kostbar war dieses Gefühl. Das Tuch war groß genug und ich fühlte mich sicher. Sie streichelte meine Arme und zog mich an sich. Sie hatte mich willenlos mit ihrer Bewegung gemacht und ich folgte ihr auf ihren Schoß . Sie strich mir sanft über die Brüste und legte sie frei.Ihre Hände brannten auf meiner Haut und ihre langen Fingernägel streiften sie und es erregte mich, als sie mit ihren Fingern meine Brustknospen umkreiste, so das meine Bauchdecke zu vibrieren begann. Sie küsste meine Brüste und ihre sanfte Zunge war Folter als sie mit meinen Nippeln spielte.Ich spürte Dinge , die mich zum Seufzen brachten und mein Oberkörper war wie Gummi , ich drehte ihn zurück und lag auf ihren Schoß. Sie beugte sich vor und küsste meinen Bauch.Sie küsste so sanft wie ein Hauch und es waren heiße sehnsüchtige Küsse.Ich bemerkte kaum ,das sie durch meine Tücher mit ihrer Hand sich zu meinem Oberschenkeln zärtlich tastete.Sie hatte sanfte fleischige Hände und ihre Fingerkuppe umkreiste meinen Lotusstempel. Es war genussvoll, so wie eine Biene sich probiert und noch nicht den Honig entnehmen will.Ich legte einfach meine Beine auf ihre Schultern und legte mich hin und stützte meine Ellebogen ab und schaute ihr zu- hin und wieder drehte ich meine Hüften zu dem rechten Fleck. Ihre Finger waren wohl schon sehr feucht als sie es endlich wagte ihre Finger in meiner Lotusblume zu legen. Ich drängte mit meinen Hüften ihr entgegen. Es war ein gewisser melancholischer Rythmus und man erfreute sich auf die wohligen Schauer, die ein bestimmter Druck von ihr bei mir auslöste.Sie drehte sich, denn sie spürte genau wieviel ich brauchte, und nun waren meine Beine waren wieder aufgestellt. Sie küsste und leckte meinen Lotusstempel meiner Yoni. Ich zog mir mein Meditationskissen unter die Schultern und begann mit der Bewegung sie fast zu verägern, aber dann zog eiligst ihren Sarong weg und massierte mich mit der Fingerkuppe sanft in ihre Tiefe..Wir verwöhnten und massierten uns lange und konnten nicht voneinander lassen. Ich fühlte mich bei ihr geborgen und so vertraut, als ob wir uns schon so viele Leben geliebt hatten.Jegliche Schüchternheit konnte ich bei ihr ablegen.Sie war erregt und ihr Parfum atmete mit Duftwogen unter unserem Meditationstuch aus. Ich wollte sie schmecken, atmen, riechen , fühlen und das intimste ihrer Tiefen erobern .Ich forderte sie auf sich auf meinem Gesicht hinzusetzen und stob mit meiner Zunge durch ihre Yonispalte.Es war eine Delikatesse und ihre Blütenblätter waren so zart und weich. Ich genoß ihre langsame Wildheit wie ihr Schambein sich auf meinem Kinn aufstützte und wie sie mir in einem Augenblick fast die Luft nahm und im nächsten Augeblick sich mir entzog.Ich genoss ihren natürlichen Fluss, so musste das weite Meer schmecken und die Freiheit ,als sie aufstöhnte und bebte.Sie drehte sich etwas benommen mit zärtlichen Blick meiner Lotusblume zu und tat es mir gleich. Ungezügeltes stakkatisches Aufbäumen durchlief meinem Körper bis dieser Schub an Energie in meinem Kopf schoss und die Sterne des Universums sich auf meiner Zunge komprimierten und zu einer Supernova wieder erstrahlte. So unglaublich mächtig war dieses Gefühl.
Plötzlich war im Raum Licht und meine Mutter stand in der Küche. Sie schaute unsere nackten Körper völlig entsetzt an und ging abrupt aus dem Raum.
Wir küssten uns unseren Liebesnektar von den Lippen und waren völlig glücklich. Es war uns gleichgültig, das meine Mutter da war. Wir hatten das Gefühl das wir uns gefunden hatten. Ich habe meine Freundin schon immer geliebt, das wusste ich nun, aber auf diese Weise hatte es eine fast reine und unschuldige Weise. Es gab keinen Mann der dieses Glück mir beim ersten mal mir gegeben hätte , weil wir zur Heirat versprochen waren , so wußten wir das dieses Glück leider nicht lange anhalten würde.
Am nächsten Tag beschloss meine Mutter mir zu eröffnen das es Zeit für mich wäre mich zu verheiraten und das sich mein Vater um einen passenden Mann schon seit Geburt für mich hat. Ich war entsetzt. Obendrein war meine Freundin im Haus nicht mehr erwünscht… Aber trotz alledem fand ich nun ihr Geheimnis heraus, wie sie ungesehen in das Haus kam. Sie benutzte dafür einfach den Baum hinter der Mauer und kletterte auf dem Balkon.und kam durch das Schlafzimmer durch die Halle in den Hof. Auch gestand sie mir, das sie regelmäßig den Liebenden zugesehen hatte. Da ich die Zeiten kannte haben wir uns dann heimlich im Schlafzimmer getroffen…
Es war eine geheime Zeit, die leider nicht ungesehen blieb und es fiel mir auf das im Dorf über uns getuschelt wurde. Meine Mutter sprach nie über den Vorfall und obwohl sie mit ihrer Scharfsinnigkeit wusste , das wir uns im Geheimen trafen , hatte sie uns nie aufgelauert. Ihre Strafe war wohl dem das sie es den Leuten erzählte und man es sich erzählte und man mit dem Finger auf mich zeigte, das mir unglaublich peinlich war. Ich fühlte mich nicht nur unwohl , sondern ich hatte auch das Gefühl mit der Zeit bekommen das ich weg muss von diesem Ort, um dieser Schmach zu entgehen. Meine Freundin aber wurde schon am nächsten Tag im Dorf verheiratet mit einem Mann. Sie redete niemals mit mir darüber, aber eines Tages erklärte sie mir , das es auch Jungs gibt , die sich untereinander lieben und das sie das Glück hat mit so einem verheiratet worden zu sein. Nur ihre Schwiegereltern sehnen sich nach Enkelkinder, das momentan noch problematisch sei. Die Eltern selbst waren froh um die Heirat und hielten sich über das Geschwätz bedeckt und sahen wohl auch nicht das wir uns regelmäßig trafen. Wahrscheinlich waren sie die Ungeheuerlichkeiten unseres Tantrahaus mittlerweile gewöhnt.
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