Autoren, Maler und Kreative haben immer irgendwelche Ideen
die meist nur Träume bleiben, vielleicht weil die Realität
zu wenig Kraft lässt seine Träume Realität werden zu lassen.
idealerweise begeistert man sich bereitwillig für seine Kunst und erhofft sich,das sich das Umfeld
morphisch umwandelt in ein gutgedünktes demografisches Feld des erbauten Erfolges,
aber dennoch die Saat in einem falschen Boden der Mißgunst des verdrießlichen Geldscheffeln
gesetzt und das mit dem Idealismus einer Bauernweisheit:Alles brotlos..
Realität erschaffen und mutig den Alltag durchschreiten
gleichwohl genügend mit Problemen geachtet,
weil die Welt der Gesellschaft in ein Belohnen zwängt,
den bunten Konsumdenken der Marktwirtschaft,
das jedweilige Fantasie und Egozentrik zerstört
Aber es gibt Hoffnung!
Hoffnung in den Therapiezentren der Stadt,
die die Kaputtgespielten der Welt wieder an die Kunst führt..
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